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Erkelenz 
Unsere Feuerwehrleute im Sturmeinsatz in Essen
Kreis Heinsberg: Feuerwehrleute helfen bei Aufräumarbeiten in Essen
 

Kreis Heinsberg: Feuerwehrleute helfen bei Aufräumarbeiten in Essen

FOTO: Hubert Kohnen

Erkelenz/ Wegberg/ Kreis Heinsberg. Um die umgestürzten Bäume nach dem Unwetter in Essen zu beseitigen, wurden auch Feuerwehrkräfte aus Erkelenz, Wegberg und dem Kreis Heinsberg angefordert. Der Erkelenzer Feuerwehrchef berichtet von einem totalen Chaos.   

"Unvorstellbar" war eines der ersten Wörter, das den Feuerwehrkräften aus Erkelenz, Wegberg, Gangelt, Geilenkirchen und Übach-Palenberg in den Sinn kam, als sie heute in Essen ankamen. Dorthin waren sie von der Bezirksregierung Köln gerufen worden, um zu helfen, die Unwetterschäden vom Pfingstmontag zu beseitigen.

 "So hatten wir das nicht erwartet"

Eingesetzt waren die Wehrleute aus Erkelenz, Wegberg und von der Nato-Air-Base in Geilenkirchen im Stadtteil Frillendorf. Von dort berichtete der Erkelenzer Feuerwehrchef Wolfgang Linkens: "Hier sieht es chaotisch aus. So hatten wir das nicht erwartet. Unvorstellbar."

 Ein Gerätelogistikwagen aus Wegberg, ein Löschfahrzeug und der Kommandowagen aus Erkelenz sowie der Gelenkmast-Wagen der Nato-Feuerwehr erhielt einen eigenen Einsatzabschnitt zugeteilt. "Ich denke, bis 22 Uhr werden wir mindestens beschäftigt sein", berichtete Linkens gegen Mittag. Aus dem Kreis Heinsberg und der Städteregion Aachen waren insgesamt 110 Feuerwehrkräfte nach Essen gerufen worden.

Quelle: RP
Unfall unter Drogen – zwei Schwerverletzte auf der A 46

Die A 46 in Richtung Heinsberg war rund eine Stunde gesperrt. Ein Rettungshubschrauber war im EinsatzMit schweren Verletzungen wurden Dienstagabend ein Mann und eine Frau in Krankenhäuser eingeliefert, nachdem sie mit ihrem Pkw auf der A 46 bei Erkelenz verunglückt waren. Der Fahrer stand unter Drogeneinfluss. Nach den bisherigen Ermittlungen der Autobahnpolizei war ein 42-jähriger Mann aus dem Kreis Heinsberg mit seinem Seat auf der A 46 in Richtung Heinsberg unterwegs. Mit im Fahrzeug befand sich eine 23-jährige Frau. In Höhe der Anschlussstelle Erkelenz-Süd kam der Pkw aus bislang unklaren Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet in den Grünstreifen und überschlug sich.Rettungshubschrauber im Einsatz

Beim Unfallgeschehen erlitten beide Insassen schwere Verletzungen. Während die 23-Jährige mittels eines Hubschraubers in eine Spezialklinik geflogen werden musste, brachte ein Rettungswagen den Seatfahrer zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Bei ihm ergab sich zudem der Verdacht auf einen möglichen Drogenkonsum vor Fahrtantritt. Ein im Krankenhaus durchgeführter Drogentest, bestätigte den Verdacht.

Während der Unfallaufnahme und für die Landung des Hubschraubers sperrten die Polizisten die Richtungsfahrbahn Heinsberg für etwa 60 Minuten. Der Verkehr konnte an der Anschlussstelle Erkelenz-Süd zur Anschlussstelle Hückelhoven-Ost abgeleitet werden.

Quelle: ots, RP

Unwetter trifft Erkelenzer Land hart

Erkelenzer Land. Voll gelaufene Keller, Blitzeinschläge und Windbruch: Vor allem in Erkelenz, Hückelhoven und Heinsberg hatten die Einsatzkräfte der Feuerwehr am Pfingstmontagabend und gestern Morgen alle Hände voll zu tun. Dort lagen die Einsatzzahlen zwischen 32 (Erkelenz), 30 (Hückelhoven) und 25 (Heinsberg). 

Die Feuerwehrkräfte aus dem Kreis Heinsberg sind am Sonntag gegen 23.15 Uhr mit 13 Fahrzeugen, darunter ein Einsatzleitwagen und eine Drehleiter, und 75 Einsatzkräften nach Düsseldorf ausgerückt. Gegen 9 Uhr am Dienstagmorgen war dieser Einsatz beendet. Ebenfalls in Düsseldorf war das Technische Hilfswerk (THW) aus dem Kreis Heinsberg im Einsatz. Das THW hatte dazu alle Fahrzeuge und alle verfügbaren Helfer aktiviert.Die Unwetterfront, die am Pfingstmontag über Nordrhein-Westfalen hinwegzog, versetzte die Rettungskräfte in Dauereinsatz. Auch in der Region waren die Feuerwehren im Einsatz, der sie sogar noch in der Nacht zur überörtlichen Hilfeleistung in die Landeshauptstadt zog. Gestern erklärten Wolfgang Linkens, Leiter der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Erkelenz, und Frank Heinen, Pressesprecher der Feuerwehr der Stadt Wegberg, dass die Einsatzkräfte massiv in Düsseldorf beschäftigt waren. Beide Wehren waren nach Düsseldorf abkommandiert worden, weil die Landeshauptstadt vom Unwetter extrem betroffen war.Sowohl die Erkelenzer als auch die Wegberger rückten kurz nach Mitternacht aus. Der Löschzug Erkelenz-Mitte und die Löschgruppe Gerderath waren mit je einem Einsatzfahrzeug in Düsseldorf, 15 Einsatzkräfte halfen den Düsseldorfer Kollegen. Wie Linkens weiter sagte, wurden die Wehrleute zur Feuerwache I der Berufsfeuerwehr Düsseldorf geschickt. "Von da aus wurde koordiniert, in welche Einsatzgebiete es ging", so Linkens weiter.Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Wegberg schickte einen kompletten Löschzug, der aus Einsatzkräften des Löschzuges I und der Löschgruppe Arsbeck bestand, nach Düsseldorf. Auf der Anfahrt über die Rheinkniebrücke sei das Ausmaß bereits erkennbar gewesen, sagte Linkens: Hunderte Bäume waren auf Straßen, Autos und Häuser gestürzt. Gegen 11 Uhr gestern Vormittag rückten die Erkelenzer und Wegberger wieder ein.

Zuvor gestaltete sich für die Feuerwehr Wegberg ein Einsatz besonders umfangreich, denn an der Freiheider Straße stürzte eine Eiche auf ein Mehrfamilienhaus und beschädigte den Dachstuhl. 21 Sturm- und Wassereinsätze und einen Brandmeldealarm zählte Frank Heinen. "Die meisten Sturmschäden verliefen glimpflich. So mussten Bäume und größere Äste von Fahrbahnen geräumt werden. Drei Fahrzeuge wurden durch Astwerk beschädigt", so Heinen. Der Einsatzführungsdienst der Feuerwehr Wegberg, die Löschzüge I, II, III und V sowie Mitarbeiter des Baubetriebshofes waren im Einsatz.

Unterdessen bekamen es die Erkelenzer Feuerwehrleute unter anderem noch mit einem Einsatz in Immerath (neu) zu tun, dort wurde ein abgedecktes Dach gemeldet. Vor Ort stellte sich allerdings heraus, dass lediglich einige Dachziegel vom Dach geflogen waren. Daneben räumten die Erkelenzer umgestürzte Bäume von Straßen und pumpten in Lövenich einen Keller aus.

Quelle: RP
Ultraleichtflugzeug stürzt auf Feld

ErkelenzUm 18 Uhr alarmierte gestern eine Zeugin die Feuerwehr und den Rettungsdienst. Vor Kaulhausen war ein Ultraleichtflugzeug auf ein Feld gestürzt. Der Pilot wurde in die Uniklinik nach Aachen geflogen.
Auf ein Feld bei Erkelenz-Kaulhausen ist gestern gegen 18 Uhr ein Ultraleichtflugzeug gestürzt. Es war etwa eine Stunde zuvor in Kückhoven gestartet und von einem Piloten aus Düsseldorf gesteuert worden. Nachdem Feuerwehr und Rettungsdienst schnell vor Ort waren, um den eingeklemmten Mann aus der einmotorigen Propellermaschine zu befreien, konnte der 61-Jährige mit einem Rettungshubschrauber lebensgefährlich verletzt in die Uniklinik Aachen geflogen werden.

Über den Unfallhergang konnten Polizei und Feuerwehr am Abend erst wenige Auskünfte geben. Um 17.59 Uhr hatte eine Zeugin mit ihrem Mobiltelefon die Rettungskräfte alarmiert. Kurz darauf waren die Löscheinheit Venrath, der Löschzug Erkelenz, ein Notarzt und zwei Rettungswagen am Unfallort eingetroffen. "Das Flugzeug ist auf dem Kopf liegengeblieben. Es ist schwer beschädigt", beschrieb Christian Lambertz, Brandoberinspektor und Zugführer bei der Freiwilligen Feuerwehr Erkelenz, die Situation. "Das Flugzeug ist nach Zeugenaussagen aus Richtung Kückhoven gekommen." Möglicherweise habe es sich überschlagen. Dies werde nun ermittelt. Neben dem Rettungshubschrauber war dazu noch am Abend ein zweiter Hubschrauber des SAR-Kommandos am Unfallort eingetroffen, das in solchen Fällen kommt, um bei der Rekonstruktion von Flugunfällen zu helfen.

Das Luftfahrtbundesamt wurde ebenfalls noch erwartet, um mit der Polizei die Unfallursachen und den Hergang zu ermitteln. Dazu erklärte Polizeipressesprecher Jürgen Heitzer: "Wie es zu dem Absturz gekommen ist, können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen." Er berichtete, dass der Pilot in Düsseldorf wohne und kurz vor 17 Uhr mit einem Ultraleichtflugzeug mit französischer Zulassung auf dem Flugplatz in Kückhoven gestartet sei. Heitzer weiter: "Nach dem Unglück und der Erstversorgung wurde der lebensgefährlich Verletzte in die Uniklinik Aachen geflogen."

Wann die Ermittlungen abgeschlossen sind und wie das verunglückte Flugzeug von dem Feld zwischen Kaulhausen und Venrath geholt wird, das konnte Polizeisprecher Heitzer noch nicht sagen. Zunächst einmal "musste noch die Sprengkapsel des Rettungsfallschirmes gesichert werden, da dieser vor dem Absturz nicht ausgelöst hatte beziehungsweise nicht ausgelöst wurde".

Die Feuerwehr war bis in den Abend im Einsatz. Zuerst hatte sie wegen eines möglichen Benzinaustritts aus dem Ultraleichtflugzeug auch einen Löscheinsatz vorbereitet, zu dem es aber nicht kam. Die Häufigkeit solcher Unglücke ordnete Lambertz ein: "Flugzeugabstürze waren bei uns in den vergangenen Jahren zum Glück äußerst selten." 2005 war ein Ultraleichtflugzeug bei Heinsberg-Aphoven abgestürzt.

Quelle: RP
Von Andreas Speen

Erkelenz: Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang

Am Donnerstag (9. Januar) bemerkte ein Autofahrer gegen 0.30 Uhr einen blauen Kastenwagen, der gegen das Fundament eines Brückenbauwerkes an der Düsseldorfer Straße gefahren war und informierte die Polizei. Als die Beamten kurz darauf an der Unfallstelle eintrafen mussten sie feststellen, dass im Fahrzeug eine männliche Person eingeklemmt war. Der Fahrer war nicht mehr ansprechbar und wies schwerste Verletzungen auf. Einem hinzu gerufenen Notarzt gelang es nicht mehr, das Leben des Mannes zu retten, er konnte nur noch den Tod des 33-jährigen Mannes aus Alsdorf feststellen. Feuerwehrkräfte befreiten die Person aus dem Fahrzeug und die Polizisten nahmen ihre Ermittlungen auf. Demnach befuhr der Alsdorfer mit dem blauen Kleintransporter der Marke Opel, Typ Vivaro die Düsseldorfer Straße aus Richtung Bundesstraße 57 kommend in Richtung Landstraße 354. Aus bisher ungeklärter Ursache kam der Wagen kurz vor der Brücke nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen das Fundament des Brückenbauwerkes.


(Quelle: Polizeireporter.eu)

Großeinsatz in Erkelenz Feuer auf Firmengelände von Aker Wirth

VON ANNE PETERS UND ANDREAS SPEEN 
 

Erkelenz (RPO). Auf dem Gelände der Firma Aker Wirth an der Kölner Straße in Erkelenz wurde am Mittwochnachmittag Großalarm ausgelöst: Grund war ein Feuer in einem Nebengebäude des Unternehmens. Verletzt wurde niemand.

 

Gegen 16 Uhr am Mittwochnachmittag ging bei der Erkelenzer Feuerwehr die Meldung zu dem Feuer auf dem Gelände der Firma Aker Wirth ein. Mit einem Großaufgebot rückten dieEinsatzkräfte zur Kölner Straße aus. Schon von Weitem war zu diesem Zeitpunkt eine große Rauchwolke sichtbar.

Das Feuer war nach Angaben von Wolfgang Linkens, Leiter der Erkelenzer Feuerwehr, in einem Anbau zu einer neuen Produktionshalle ausgebrochen. Wodurch das Feuerausgelöst wurde, ist bislang unklar. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Die Löscharbeiten konnten bis zum frühen Mittwochnachmittag abgeschlossen werden. Die Ermittlungen zur genauen Brandursache sollen durch Sachverständige aufgenommen werden.

Aker Wirth ist ein führender Anbieter von Bohrsystemen und Kernkomponenten für die Öl- und Gasindustrie, den Berg- und Tiefbau. Zurzeit befindet sich auf dem Gelände der Firma eine 500 Quadratmter große Halle im Bau, in der spezielle korrosionsschützende Schweißverfahren an runden Bauteilen vorgenommen werden sollen.

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