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Wir feiern 150 Jahre Löschzug Erkelenz-Mitte am
5. & 6. September 2015
noch  Tage

Bereit für den Nofall

21:00 Uhr - Feuerwehr Erkelenz: Bereit für den Notfall Die Geräte, die die Feuerwehr mit sich führt, werden immer aufwendiger – kein Wunder, denn rund 70 Prozent der Einsätze entfallen auf die technische Hilfeleistung. Feuerwehrleute wissen nie genau, was sie am Einsatzort erwartet. Gut ausgebildet zu sein, ist daher wichtig. Feierabend. Ein arbeitsreicher Tag klingt langsam aus. Und dann ertönt das schrille Signal. Irgendwo wird Hilfe gebraucht, und zwar sehr schnell. Feuerwehrleute kennen diese Situation nur allzu gut. Innerhalb kürzester Zeit müssen sie zum Gerätehaus und sich dort fertigmachen für einen Einsatz. "Wir wissen nie genau, was uns erwartet. Planbar ist nichts", sagt Werner Heinen. Der Hauptbrandmeister ist der Löschgruppenführer des Löschzuges Erkelenz-Mitte der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Erkelenz. Vorbereitet ist man jedoch auf alle Situationen. Dafür nötig sind die Übungsabende An jedem Mittwoch kommen die Wehrleute im Feuerwehrgerätehaus an der Richard-Lucas- Straße zusammen. Diesmal steht die technische Hilfeleistung auf dem Plan. Mit dabei ist auch Stadtbrandinspektor Klaus Peters, der stellvertretende Leiter der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Erkelenz. Er und Werner Heinen nehmen gerade die Rolle der Beobachter ein. Der Blick fällt auf ein Auto, daneben steht das Hilfeleistungslöschfahrzeug. Sämtliche Geräte, die das HLF 20 mit sich führt, werden ausgeräumt. Die Feuerwehrleute haben indes ihren Arbeitsund Ablagebereich vorbereitet – im Grunde so, wie es bei einem Verkehrsunfall, den die Wehrleute simulieren, üblich ist. Klaus Peters und Werner Heinen sprechen in diesem Zusammenhang über die patientenorientierte Rettung. "Der Einsatzleiter arbeitet immer in Abstimmung mit dem Verletzungen erleidet. Je heftiger die Zerstörung des Autos ist, desto schwieriger wird auch die Arbeit der Feuerwehr. Rund 250 Einstätze fährt der Löschzug Erkelenz-Mitte pro Jahr. Klaus Peters und Werner Heinen unterstreichen dabei ganz bewusst das Stichwort "freiwillig", denn eine Berufsfeuerwehr gibt es in Erkelenz wie in vielen anderen Kommunen nicht. Quelle RP

Gerderather Mühle

Gerderather Mühle: Ehemaliger Nachtclub in Flammen Erkelenz: Gerderather Mühle: Ehemaliger Nachtclub in Flammen Die Gerderather Mühle brannte bis auf die Außenmauern nieder. Erkelenz. Zu einem ausgedehnten Dachstuhlbrand wurde die Feuerwehr in der Nacht zu Dienstag gerufen. Das Feuer war in der Gerderather Mühle an der L19 ausgebrochen. Das Gebäude brannte bis auf die Außenmauern nieder. Der Alarm wurde um 23.47 Uhr ausgelöst. Bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle machten die Einsatzkräfte schon den Feuerschein aus. Beim Eintreffen des Löschzuges II der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Erkelenz wurde sofort die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Hückelhoven noch zusätzlich zur Erkelenzer Drehleiter, die zur Brandbekämpfung alleine nicht ausreichte, nachalarmiert. Ebenfalls zusätzlich ausrücken musste das Tanklöschfahrzeug 4000 der Löschgruppe Holzweiler. Vor Ort stellte sich eine schlechte Wasserversorgung heraus, so dass die Feuerwehr zunächst Versorgungsleitungen aufbauen musste. Diese Leitungen wurden aus Richtung Gerderath und des Aussiedlerhofes, der zwischen Gerderath und Gerderhahn liegt, gelegt. Zwischenzeitlich ließ die Feuerwehr des Löschzug I der Erkelenzer Feuerwehr alarmiert. Vor Ort stellte sich eine schlechte Wasserversorgung heraus, so dass die Feuerwehr zunächst Versorgungsleitungen aufbauen musste. Nach dem Aufbau der Wasserversorgung begann die Feuerwehr mit einem massiven Löschangriff, mehrere Atemschutztrupps waren mit dem Innenangriff beschäftigt. Der leerstehende Wohnbereich im rechten hinteren Teil der Mühle stürzte ein. Unterdessen hatte die Feuerwehr das Feuer schnell unter Kontrolle. Während der Löscharbeiten war die Landstraße 19 gesperrt, derweil beschlagnahmte die Polizei das komplette Gebäude, weil die Brandursache, die heute ermittelt werden soll, noch nicht geklärt ist. Brandstiftung kann laut Polizei nicht ausgeschlossen werden. Der Schaden wird auf etwa 100 000 Euro geschätzt. Die letzten Einsatzkräfte rückten heute Morgen um 6.30 Uhr. Noch bis heute Abend wird eine Wasserversorgungsleitung bestehen bleiben. Hinweise nimmt die Polizei Heinsberg unter 02452 920 0 entgegen. Quelle: RP

Bilder überörtliche Hilfeleistung Essen&Düsseldorf

Pfingsten wurde Nordrhein-Westfalen schwer von Orkan "Ela" getroffen.
Auch der Löschzug Erkelenz-Mitte war zur Hilfeleistung in Düsseldorf und Essen im Einsatz.
Bilder von unserem Einsatz finden Sie ab sofort in der Galerie

Neue Bilder KEF

Ab sofort gibt es Bilder von unserem neuen KEF auf Mercedces-Benz Sprinter 413, welches 2014 in Dienst gestellt wurde und das alte KEF auf Mercedes 308D ersetzt. Der Ausbau zum Einsatzfahrzeug wurde durch die Löschgruppe in Eigenleistung erbracht. mehr Bilder...

Neues Kleineinsatzfahrzeug Altes Kleineinsatzfahrzeug
Kleineinsatzfahrzeug KEF Seitenansicht Altes KEF

Aktualisierung Homepage

Sehr geehrter Besucher,

um etwas frischen Wind in das Konzept unserer Homepage zu bringen haben wir uns zu einer kleinen Umgestaltung entschlossen. Eine der wichtigsten Änderungen wird sein, Sie künftig an dieser Stelle über wissenswerte Neuigkeiten im Zusammenhang mit unserer Löschgruppe zu informieren, wie zum Beispiel bevorstehende Termine an denen die Löschgruppe teilnimmt und wissenswertem zum Thema Feuerwehr und Brandschutz in und um Erkelenz.

Ihre Löschgruppe Erkelenz-Mitte

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